Im vergangenen Winter wurde festgestellt, dass die Chemo auf das Herz geschlagen ist und ich nun eine verringerte Pumpleistung habe. Dadurch dauert meine Rehabilitation länger als gehofft. Ich weiß noch immer, wie ich vor über einem Jahr bei der Diagnosestellung in der Lungenklinik Hemer die Ärztin gefragt habe, wann ich denn wieder arbeiten gehen könne. "In diesem Jahr gehen Sie definitiv nicht mehr arbeiten." lautete die Antwort. Mittlerweile bin ich eben nun noch viel länger daheim und versuche wieder auf die Beine zu kommen und vor allem eben auch belastbar zu sein. Denn noch immer kämpfe ich damit, dass mich eine kleine bis mittelgroße Runde mit dem Hund aus der Puste bringt.
Aber daheim fällt mir immer wieder die Decke auf den Kopf, hier frustriert mich die Lage immer wieder sehr schnell. Daher ging es Ende April nochmal an die dänische Nordsee. Wenn man nicht gerade durch die Dünen läuft, ist es dort ja doch eher recht flach, sodass ich dort ein wenig besser zu Fuß sein sollte.
Wir genossen viele schöne Spaziergänge am Strand. Zwischendurch war es zwar mal ziemlich windig und dadurch auch recht frisch, aber es war aushaltbar und zum Ende hin konnten wir immer öfter sonnige Stunden auf der Terrasse genießen.

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Immer wieder erstaunlich, wie ein etwas anderer Bildausschnitt das Bild so sehr verändern kann.
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Moos auf dem Reetdach
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Ich liebe das Spiel mit der Tiefenschärfe. Wahnsinn!
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So leichte Pflanzen zu fotografieren, kann wirklich ein schwieriges Unterfangen sein!
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Gleicher Tannenzapfen, anderer Fokus! Interessant!
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Die Nadelgehölze hangen dort so viele Zapfen, dass es bei Wind so klang, als würden lauter kleiner Holzglöckchen in den Bäumen hängen. Faszinierend! Ich hätte ihnen stundenlang lauschen können.
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Ich gestehe: Ich liebe Pusteblumen!
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Wären sie doch nur leichter zu fotografieren.
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Plötzlich saß da einfach ein riesengroßer Käfer auf der Straße. Ich habe ihn Fred getauft.
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Ich hatte ja doch ein wenig Bammel, dass er mir ins Gesicht springen könnte. Immerhin muss man auch mit einem Makro-Objektiv relativ nah an das Objekt heran.
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Aber er blieb dann doch lieber die ganze Session über ruhig auf der Straße sitzen.
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Ich hätte sie gern so richtig schön von vorn fotografiert. Aber leider war auch hier der Wind einfach zu pustig, sodass nur wenige halbwegs scharfe Fotos entstanden.
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Und dann stand eines Morgens einfach dieser Fasan bei uns auf dem Grundstück. Leider konnte ich ihn nur durch das Wohnzimmerfenster fotografieren. Als ich wenig später versuchte ganz leise rauszugehen, flüchtete er direkt.
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Es folgt eine Flut an Hundefotos. Sorry!
Kurze Unterbrechung mit Fotos von Sylt. Immer wieder spannend wie weit man vom Südende der Insel schauen kann!
Weiter geht es mit der Hundefoto-Flut. ;-)
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Immer wieder diese Hundezungen!
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Mhmmmm - ein Leckerchen!
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Ich kann beide Vorderpfoten heben.
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Ich kann aber auch beide linken Pfoten heben.
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Bist du jetzt mal endlich fertig? *wau wau*
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Ich kann auch einfach alle vier Pfoten heben. Und dabei irgendwie aussehen wie ein Rentier, das über die Startrampe "hoppelt".
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Jetzt reicht es aber echt! Da muss doch schon mindestens ein tolles Foto von mir dabei gewesen sein!
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Syltfähre von Römö gestartet.
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Die entgegenkommende Fähre ist nun auch mit dabei.
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Kollisionskurs! ;-)
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Huch! Wo ist die zweite Fähre hin?
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Da ist sie ja wieder!
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Und die zwei trennen sich wieder.
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So viel erstmal aus dem letzten Urlaub. In den nächsten Tagen werde ich noch versuchen ein paar Fotos von den Fossilien zu machen, die ich gefunden habe. Höchstinteressant und spannend!
Bis dahin!
Liebe Grüße!
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